Maschinenteile für den Berg- und Tunnelbau

Spezialisten für den Schutz von Mensch und Maschine

Herausforderung Mining: Sicherheit durch überwachte Qualität

Wo am Arbeitsplatz bei Gefahr Ausweichen keine Alternative ist, weil man beim Tunnel- und Bergbau unter der Erde festsitzt, ist Sicherheit oberstes Gebot – geht es doch um viele  Menschenleben auf engem Raum. An die Bauelemente, die beim Bergbau zum Einsatz kommen, werden daher strenge Anforderungen gestellt. Selbstredend erfüllen unsere  Verbindungselemente und Maschinenteile für den Tunnel- und Bergbau alle Vorgaben zum Beispiel des LOBA (Landesoberbergamts) NRW. Die der internationalen Normen und der Technischen Überwachung sowieso.

Unsere Qualitätssicherung fängt bei intensiver Wareneingangskontrolle an, die sich nicht darauf beschränkt, Typ und Zahl des gelieferten Materials nachzuhalten. Von der Festigkeit über die Schichtdicke bis zur Materialzusammensetzung reichen die Möglichkeiten unseres Prüflabors – unsere Experten sehen schon ganz genau hin.

Bauelemente: Innovativ an Arbeitsbedingungen angepasst

Im Tunnel oder unter Tage ist man nicht immer mit kompletter Ausstattung unterwegs. Wichtige, sicherheitsrelevante Bauelemente wie Spannschlösser, die zur Aufhängung und  Abspannung der Schienenbahn eingesetzt werden, sollten sich daher auch ohne Werkzeug und Aufwand nachziehen lassen.

Ein Fall für eine Innovation: Gemeinsam mit dem Fertigungspartner hat die SDU hier das Einhandspannschloss entwickelt. Dessen Name spricht für sich. So sorgen wir ganz unspektakulär für mehr Sicherheit. Es liegt auf der Hand,  dass wir dieselbe Kreativität auch bei anderen Spezial-Bauelementen an den Tag legen. Fordern Sie uns! Aber auch bei den Standards sind wir stark. Wir führen – vom Schäkel bis zum Girlandenbolzen – nahezu alle gängigen Verbindungselemente für den Berg-, Tunnel- und Tagebau.

Schrauben im Berg- und Tunnelbau

Kontrollierte Festigkeit

Unter Tage: Verbindungselemente müssen nachgeben können

Ob für einen Tunnel oder die Rohstoff-Förderungen: Im Streckenausbau kommt es auf hohe Stabilität bei ausreichender Flexibilität an. Denn der Berg lebt, und mit ihm muss sich auch der Ausbau bewegen können. Feste, aber eher spröde Verbindungselemente wären da oft fehl am Platz. Daher verlangen Elemente im Streckenausbau in der Regel nach Schrauben der „weicheren“ Festigkeitsklasse 4.6. Erreicht wird diese Eigenschaft durch Glühen der Schrauben der nächst-„härteren“ Klasse 4.8. Da in vielen Ländern die Güteklasse 4.8 zugelassen ist, besteht immer die Gefahr, dass diese letzte Wärmebehandlung vergessen wird. Doch das ist nicht empfehlenswert, kann das doch zu vorzeitigem Reißen der Verbindung führen, wenn sich der Berg bewegt. Genau an dieser Stelle setzt die Wareneingangskontrolle an.

Schrauben der SDU halten die angegebenen Festigkeitsklassen exakt ein, damit Sie sicher sind, dass die Schraube genau die Eigenschaften mitbringt, die Sie benötigen.

 

Fördertechnik

Belastbare Präzision

Große Mengen, große Gewichte, reibungsloser Ablauf: Bauteile von Förderbändern müssen viel aushalten

Tonnen an Erz, Kohle, Abraum: Wo gefördert wird, sind die Belastungen hoch, entsprechend hoch muss die Qualität der Bauelemente sein. Bei den Förderanlagen ist zudem an vielen Stellen hohe Präzision gefordert, sonst verklemmt oder verunreinigt zu rasch, was doch lange reibungslos und leichtgängig funktionieren soll. Entsprechend intensiv ist daher auch die Qualitätssicherung bei der SDU: Bei uns geht nichts raus, was nicht den abgesprochenen Vorgaben entspricht. Und natürlich nutzen wir unser Labor, um zu testen, was wir einkaufen.